Dressursport vom Feinsten

Erstklassiger Sport in einer familiären Atmosphäre – das ist die Philosophie der Bettenröder Dressurtage, die in diesem Jahr vom 8. bis 12. Juli in die elfte Runde gehen. Von Jahr zu Jahr ist die Veranstaltung des Reitvereins Hof Bettenrode gewachsen und immer mehr Top-Reiter kommen jedes Jahr gern auf die Anlage in der Nähe von Göttingen.

Ein „Turnier von Reitern für Reiter“ zu machen, war von Anfang an die Intension des Organisationsteams rund um Hofbetreiber Philipp Hess. Der Pferdewirtschaftsmeister und Diplom-Trainer weiß, wovon er redet, ist er doch selbst höchst erfolgreich bis zu schwersten Dressurklasse. „Zuschauer, Aktive und Offizielle sollen sich bei uns gleichermaßen wohlfühlen“, sagt Hess. „Wir wollen Verständnis für das Pferd und den Pferdesport schaffen und mit dem Turnier sowohl Dressur-Enthusiasten als auch Pferde-Laien ansprechen“. Das Programm, das von der Grand Prix Kür auf Drei-Sterne-Niveau bis hin zum Reiterwettbewerb für die Jüngsten reicht, unterstreicht diesen Anspruch. Insgesamt 22 Wettbewerbe warten in diesem Jahr auf die Top-Reiter Deutschlands und der Region.

Zu den renommiertesten Prüfungen gehört zweifelsohne die Qualifikation für den Nürnberger Burgpokal, die schon seit 2010 fester Programmpunkt der Bettenröder Dressurtage ist. Die Bedeutung dieser Serie für sieben- bis neunjährige Dressurpferde ist immens groß und so gehören zu den Startern regelmäßig Gewinner von Championaten, Deutschen Meisterschaften, Welt- und Europameisterschaften sowie Olympischen Spielen. Weiteres Highlight sind die Qualifikationen zu den DKB-Bundeschampionaten. Die besten fünf- und sechsjährigen Dressurpferde treten von Bettenrode aus die Reise nach Warendorf an, um in der Zentrale des deutschen Pferdesports ihren „Besten der Besten“ zu küren. Erneut sind die Bettenröder Dressurtage auch Austragungsort des Reitpferdesiegerpreises des Bezirksverbandes Hannoverscher Warmblutzüchter Braunschweig. Ganz neu im Programm ist das Finale „Trainer-Schüler-Cup der Malerwerkstatt Ringeisen“. In dem vom Pferdesportverband Hannover unterstützten und in seiner Art bisher einmaligen Wettbewerb bilden Dressurausbilder und ihre Schüler ein Team und reiten gemeinsam ein Pas-de-Deux auf L**-Niveau. Der Weg nach Bettenrode führt über zwei Qualifikationen und nur die fünf besten Trainer-/Schüler-Paare sind bei den Dressurtagen startberechtigt.

Die Veranstaltung in Südniedersachsen ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Zwar führt kein Hauptverkehrsweg zu dem idyllisch auf einer Hochebene gelegenen Hof Bettenrode, der Schnittpunkt der Bundesländer Niedersachsen, Hessen, Thüringen und Westfalen ist dennoch Treffpunkt für die Dressurelite aus ganz Deutschland. Zu den regelmäßigen Gästen gehören unter anderem die Olympia-Siegerinnen Isabell Werth, Heike Kemmer und Ingrid Klimke, die jüngste Dressur-Derby-Siegerin Kathleen Keller, Uta Gräf, Hubertus Schmidt, Fabienne Lütkemeier und viele mehr. Dressur-Experten kommen in den Prüfungen ebenso auf ihre Kosten, wie Besucher, die sich einfach nur an schönen Pferden und eleganten Vorführungen erfreuen wollen. Großen Anteil daran hat Christoph Hess, Ausbildungsbotschafter der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), internationaler Richter und Vater von Organisator Philipp Hess, der auch in diesem Jahr die wichtigsten Prüfungen für die Zuschauer live kommentieren wird. Maßstäbe setzen die Bettenröder Dressurtage auch im Umgang mit dem Pferd: Bereits seit 2011 werden Sonderehrenpreise für einfühlsames Reiten, qualitätsvolles Gymnastizieren und erfolgreiche Ausbildung ausgelobt. Ein ansprechendes Rahmenprogramm mit vielen Attraktionen für Groß und Klein ergänzt die sportlichen Entscheidungen.

 

 

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